Aufblühen durch Flourishing, Resilienz und mehr - Interview mit Dipl. Psychologe Klaus Lieg

Aufblühen durch Flourishing, Resilienz und mehr - Interview mit Dipl. Psychologe Klaus Lieg

Entspannung durch Akupressur, das ist unser Ziel mit der ShaktiMat. Loslassen, mit Schmerz und Gefühlen zurechtkommen und aktiv etwas für sich tun. Unser Blog ist gefüllt mit praktischen Beispielen, Übungen und Themen dazu. Aber wir wissen: Es gibt noch so viel mehr da draußen und möchten euch heute ein paar spannende Einblicke in weitere Themengebiete geben.

Um über den Tellerrand hinaus zu schauen, haben wir uns den Autoren und Diplom Psychologen Klaus G. Lieg zum Experten-Interview geholt. Er kennt sich mit vielen spannenden und entspannenden Themen richtig gut aus und hat unzählige Erfahrungen weiterzugeben: Mit ihm haben wir neben der Akupressurmatte über hilfreiche Ansätze zur mentalen und physischen Gesundheit wie Flourishing, Resilienz, Kompetenzüberzeugung und TEK Training gesprochen. 

Flourishing, was ist das eigentlich?

Aus dem englischen entlehnt, meint der Begriff Flourishing (übersetzt heißt das “aufblühen”) ein vielschichtiges Konstrukt: Das große Ziel ist ein glücklicher und zufriedener Mensch. In der positiven Psychologie, aus der das Flourishing kommt, geht es um die Verbesserung der gesamten Lebensqualität einer Person. Hierfür werden verschiedene relevante Faktoren des täglichen Lebens eines Menschen näher unter die Lupe genommen und optimiert:

  • Glück und Lebenszufriedenheit
  • Geistige und körperliche Gesundheit
  • Sinn und Zweck
  • Charakter und Tugend
  • Enge soziale Beziehungen
  • Finanzielle und materielle Stabilität

Ziel des Flourishing ist es, ein erfülltes, gesundes Leben zu führen. Eine verbesserte Lebensqualität in den oben genannten Punkten sorgt dafür, dass wir uns im Alltag gut fühlen - und zwar unabhängig von weiteren Einflüssen.

 Flourishing und mehr - wir schauen heute im Interview über den stacheligen Horizont hinaus und erfragen spannende zusätzliche Ansatzpunkte für physische und mentale Gesundheit. I Foto: Chris Abratzis

 Flourishing und mehr - wir schauen heute im Interview über den stacheligen Horizont hinaus und erfragen spannende zusätzliche Ansatzpunkte für physische und mentale Gesundheit. I Foto: Chris Abratzis

Dipl. Psych. Klaus G. Lieg im Interview

Er ist Diplom Psychologe und beleuchtet das komplexe Thema psychischer Belastung beruflich von vielen verschiedenen Seiten. Im Interview verrät Klaus G. Lieg uns unter anderem, welche negativen Überzeugungen viele Menschen in sich tragen und zeigt in welche Richtung wir gehen können um diese loszulassen. Klaus hat zwei Bücher geschrieben: “Entspannung auf den Punkt gebracht” und “Die sieben Säulen der Resilienz” I Foto: Klaus G. Lieg

Er ist Diplom Psychologe und beleuchtet das komplexe Thema psychischer Belastung beruflich von vielen verschiedenen Seiten. Im Interview verrät Klaus G. Lieg uns unter anderem, welche negativen Überzeugungen viele Menschen in sich tragen und zeigt in welche Richtung wir gehen können um diese loszulassen. Klaus hat zwei Bücher geschrieben: “Entspannung auf den Punkt gebracht” und “Die sieben Säulen der Resilienz” I Foto: Klaus G. Lieg

Lieber Klaus, du bist nicht nur Diplom Psychologe, sondern auch Coach und kennst dich außerdem mit Akupressurmatten aus. Kannst du mir erzählen, wie du zu dieser spannenden Kombination gekommen bist?

Das war im Jahr 2009 bei einem Impulsvortrag von mir auf einer Gesundheitsmesse. Mir war bewusst, dass unser Gehirn auf Reiz verschiedene Reaktionsmuster hervorruft. Wenn wir zum Beispiel verliebt sind, wirkt das Berühren aktivierend und der Puls steigt. Dagegen kann in der Trauer eine Berührung beruhigen, die Herzfrequenz senken und Trost spenden.

Wenn ich auf einer Akupressurmatte liege, werden - aufgrund der hohen Anzahl der kleinen Spitzen - Reize im Körper ausgelöst, die unter anderem die Durchblutung anregen, Rückenschmerzen und Muskelverspannungen lösen oder sich bei längerer Anwendung positiv auf den Schlaf auswirken. Die Stimulation durch die Matte löst neurophysiologische Reaktionen auf das Nervensystem aus, welche dazu führen, dass Endorphine und/oder Neurotransmitter freigesetzt werden, die auf natürliche Weise Schmerzen reduzieren und die Stimmung positiv beeinflussen können. 

In deinem Buch "Entspannung auf den Punkt gebracht mit der Akupressurmatte” gibst du viele praktische Tipps. Würdest du sagen, dass Akupressurmatten ein Hilfsmittel für die Gesundheit sind, das in jeden Haushalt gehört? Wenn ja, warum?

Ja ein Akupressurmatte sollte in jedem Haushalt sein. Gerade in der heutigen, sich ständig verändernden Zeit ist es wichtig, zwischendurch loszulassen und bewusst abzuschalten. Aber nicht jeder kann neben Beruf, Familie, Corona usw. leicht entspannen oder kennt eine Entspannungstechnik, die ihm persönlich gut tut und schnell wirkt. 

Aber „Rumliegen“ kann jeder. Einfach auf die Matte legen und so sein Energiekonto aufladen, Anspannung und Stress bewältigen. Durch diese einfache und effektive Art der Entspannung kann jeder Energie für die nächste Anspannungsphase tanken und mit genügend Energie kann jeder Stress mit mehr Ruhe und Gelassenheit angehen und bewältigen.

Für die meisten Menschen leicht umzusetzen: den Tag auf der Matte beginnen oder ausklingen lassen. I Foto: Chris AbratzisFür die meisten Menschen leicht umzusetzen: den Tag auf der Matte beginnen oder ausklingen lassen. I Foto: Chris Abratzis

Für die meisten Menschen leicht umzusetzen: den Tag auf der Matte beginnen oder ausklingen lassen. I Foto: Chris AbratzisFür die meisten Menschen leicht umzusetzen: den Tag auf der Matte beginnen oder ausklingen lassen. I Foto: Chris Abratzis

Du bietest für deine Kund*innen TEK Training an (Training emotionaler Kompetenzen). Was ist das und spielt auch hier die Akupressur eine Rolle?

Beim TEK-Training nach Prof. Dr. Matthias Berking geht es um die Verbesserung der Stress-, Selbstwert- und Emotionsregulation durch das Erlernen eines konstruktiven Umgangs mit belastenden Gefühlen. Was auch bedeutet, dass wir manchmal negative Gefühle aushalten sollen und auch müssen. Ein weiterer wichtiger Schritt besteht darin zu lernen, Gedanken, Empfindungen und Gefühle neutral zu beobachten, ohne sofort darauf zu reagieren. So kann man verhindern, dass sie sich aufschaukeln. Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von TEK ist allerdings, dass regelmäßig und intensiv geübt wird. Und diese Übungen lassen sich viel besser in Kombination mit einer Akupressurmatte erlernen. 

Flourishing ist für viele ein ganz neuer Begriff, den sie hier im Artikel das erste Mal lesen. Wie bist du darauf aufmerksam geworden und warum hast du dich entschieden, es in deine Arbeit einzubeziehen?

Darauf aufmerksam geworden bin ich durch einen Artikel vom US-amerikanischen Psychologen Martin E. P. Seligman zum Thema Depression und seine Beiträge auf dem Gebiet der Positiven Psychologie. 

Darauf aufmerksam geworden bin ich durch einen Artikel vom US-amerikanischen Psychologen Martin E. P. Seligman zum Thema Depression und seine Beiträge auf dem Gebiet der Positiven PsycholWir neigen dazu zu denken, dass wir außerhalb von uns selbst nach Glück suchen müssen, obwohl wir tatsächlich alles in uns selbst haben, was wir brauchen, um glücklich zu sein. Voraussetzung dafür ist, dass wir uns die Zeit nehmen mit einer neugierigen und offenen Einstellung – bei uns selbst - danach zu suchen. Wir sollten den Mut haben unbequem zu sein, mehr zu hinterfragen und reichlich zu diskutieren. ogie. 

Damit wir „aufblühen“ können, dürfen wir anfangen die Kontrolle über unsere Gesundheit nicht mehr dem Zufall, dem Glück oder dem „Schicksal“ zu überlassen, sondern stattdessen unsere psychische und physische Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Da ist eine Akupressurmatte doch ein toller Anfang.

Zum Flourishing gehört es dazu, unter die Lupe zu nehmen, wie wir unseren Alltag gestalten. Wie viel Zeit nutzen wir tatsächlich um etwas für uns zu tun, das gut tut? Das könnte zum Beispiel so aussehen: Statt mit dem Handy vor der Nase im Bad länger auf der Toilette zu sitzen, einfach mal Musik laufen lassen und mit vollem Bewusstsein den Körper pflegen. I Foto: Chris Abratzis

Zum Flourishing gehört es dazu, unter die Lupe zu nehmen, wie wir unseren Alltag gestalten. Wie viel Zeit nutzen wir tatsächlich um etwas für uns zu tun, das gut tut? Das könnte zum Beispiel so aussehen: Statt mit dem Handy vor der Nase im Bad länger auf der Toilette zu sitzen, einfach mal Musik laufen lassen und mit vollem Bewusstsein den Körper pflegen. I Foto: Chris Abratzis

Wenn du mehr darüber lesen möchtest, wie man gesunde Routinen aufbaut und sich besser um seine persönlichen Bedürfnisse kümmert, haben wir genau den richtigen Artikel für dich: Self-Care – von der Kunst, sich um sich zu kümmern.

Resilienz ist aktuell in aller Munde. Würdest du sagen, dass es sowohl psychische als auch physische Resilienz gibt? Gibt es neben Coaching auch eine Möglichkeit mit Übungen zu Hause an meiner Resilienz zu arbeiten?

Ja, es gibt beides: Während sich die psychische Resilienz mit den psychischen Belastungen und ihren Reaktionen darauf beschäftigt (zum Beispiel: konstruktive vs. destruktive Denkmuster), geht es bei der physischen Resilienz um die Fähigkeit des Körpers sich an neue Herausforderungen anzupassen, angesichts von Anforderungen Ausdauer und Kraft zu bewahren und sich effizient und effektiv zu erholen, wenn der Körper akut geschädigt ist. Dazu gehört Bewegung genauso wie eine bewusste Ernährung. Wenn Gesundheit der natürliche Zustand des Körpers ist, bezieht sich „Resilienz“ einfach auf die Fähigkeit des Körpers seine wahre Kraft zu erkennen und auszudrücken. So kann man immer wieder in diesen Zustand zurückzukehren, sowohl psychisch als auch physisch. 

Es gibt viele gute und kostenlose Übungen im Netz zum Thema Resilienz, die jeder zuhause einsetzen kann und auch sollte, damit Psyche und Körper gestärkt werden und bleiben. Man muss nicht unweigerlich mein Buch (“Die 7 Säulen der Resilienz” aus dem Silberschnurverlag) erwerben. Aber grundsätzlich ist für die physische Resilienz Bewegung, Bewegung, Bewegung immer noch das Wirksamste, neben dem Umgang mit geliebten Menschen. Und sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Für die psychische Resilienz gilt immer noch der Satz „Will ich das?“, als erstes Gebot! 

Ein positiver mentaler und körperlicher Zustand ist ein Ziel, das viele anstreben aber dennoch nicht erreichen. Warum ist das deiner Erfahrung nach so?

Das liegt in der Regel an destruktiven Glaubenssätzen. Glaubenssätze haben ihren Ursprung häufig in der Kindheit – ihre potenziell destruktive Wirkung entfalten sie vor allem im Erwachsenenalter. 

Wir Menschen neigen dazu, Dingen, die schief gehen, mehr Gewicht beizumessen als Dingen, die gut laufen. Das geht so weit, dass ein einziges negatives Ereignis unsere Gedanken auf eine Weise übernehmen und lenken kann, die sich nachteilig auf unsere Arbeit, Beziehungen, Gesundheit und Glück auswirkt. 

Übermäßiges Nachdenken und übermäßige Sorgen erzeugen Gefühle von Stress und Unruhe, die zu Angstzuständen oder Depressionen führen können, wenn sie nicht behandelt werden. Die Kontrolle über seine Gedanken zurückzugewinnen ist der Schlüssel, um sich wieder besser zu fühlen. Unsere Aufgabe sollte es deswegen sein, unseren „destruktiven Glaubenssätzen“ auf die Schliche zu kommen, sie zu enttarnen und freizulegen, damit wir sie betrachten und hinterfragen können. 

Egal, welche Glaubenssätze dich destruktiv beeinflussen, ändere sie. Korrigiere sie. Widerlege sie. Beweise dir selbst, dass diese Glaubenssätze nicht (mehr) aktuell sind, damit du sie überzeugt loslassen kannst.

Negative Überzeugungen, die man auch Glaubenssätze nennt, kann man mit verschiedenen Techniken erfolgreich identifizieren, dann wird es möglich sie bewusst zu verändern. I Foto: Chris Abratzis

Negative Überzeugungen, die man auch Glaubenssätze nennt, kann man mit verschiedenen Techniken erfolgreich identifizieren, dann wird es möglich sie bewusst zu verändern. I Foto: Chris Abratzis

Als Psychologe und Coach beschäftigst du dich außerdem mit Kompetenzüberzeugung und Optimismus. Wo liegen deiner Meinung nach die größten Herausforderungen vieler Menschen in diesen beiden Bereichen und was sind die Ursachen dafür?

Da denke ich direkt an Helmut Schmidt, der diesen treffenden Satz sagte: „Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.“ 

Nun ja, Optimismus ist der stabile Glaube, dass man im Allgemeinen gute Ergebnisse im Leben erleben wird. Wir glauben, dass sich die Dinge zum Besten wenden werden. Und Kompetenzüberzeugung ist unsere Erwartung, dass wir effektiv mit unserer Umwelt interagieren können. Wir glauben, dass wir wissen, was zu tun ist, und tun können, was nötig ist, um erfolgreich zu sein. Beide psychologischen Konstrukte sind Erwartungen, gute Ergebnisse im Leben zu erzielen. Beides steht im Zusammenhang mit gesteigertem Wohlbefinden, besserer Stressbewältigung und effektiverer Selbstregulation. 

Ein wesentlicher Unterschied besteht darin, dass die wahrgenommene Kompetenz sich auf das Verhalten der Person konzentriert, um erfolgreich zu sein, während bei Optimismus das erwartete positive Ergebnis möglicherweise nicht vom Verhalten abhängt – andere Faktoren könnten dazu beitragen, das günstige Ergebnis zu erzielen. Kompetenzüberzeugung hat auch immer mit Selbstwirksamkeit zu tun. Eine hohe Selbstwirksamkeit steht im Zusammenhang mit besserem Wohlbefinden, und eine geringe Selbstwirksamkeit steht im Zusammenhang mit einem geringeren Wohlbefinden. Die Ursachen liegen häufig in der Kindheit. 

Kinder brauchen für ein gesundes Aufwachsen vor allem Zuwendung und echtes Interesse daran, was hinter ihrem Verhalten an Gefühl und unerfülltem Grundbedürfnis liegt. Eine konstruktive Beziehung eben und das bedingungslos. Dazu gehört auch immer wieder richtig und respektvoll zu streiten und sich dadurch um Kompromisse zu bemühen.

Also unterstützt eure Kinder beim Aufbau ihrer Resilienz. Denn so erziehst du sie nicht nur zu einem starken Erwachsenen, sondern gleichzeitig auch zu einem glücklichen.

Ein Gedankenspiel zum Schluss: Kannst du mir fünf typische Überzeugungen von Menschen nennen, die einen negativen emotionalen und physischen Zustand begünstigen? Welche alternativen Überzeugungen könnte ich stattdessen wählen um den Weg für einen positiven Zustand zu ebnen?

Ja sehr gerne. Wie bereits oben erwähnt, liegt das an unseren destruktiven Glaubenssätzen, die durchaus mit sich selbst erfüllenden Prophezeiungen vergleichbar sind, die sich schädlich auf unsere emotionale wie auch physische Gesundheit auswirken. 

Beispiel:„Ich genüge nicht“, „Ich bin nicht gut genug“, „Ich werde niemals glücklich“ oder „Andere sind besser“ „Mir gelingt nichts“, „Ich habe immer Pech“, „Ich bin unattraktiv“ oder „Ich bin wertlos“ usw.… 

Und nur weil wir erwachsen geworden sind, bedeutet das nicht, dass wir uns automatisch von alten Gedankenmustern befreien. Destruktive Glaubenssätze wirken oft ein Leben lang. Aber nur dann, wenn sie unerkannt und unverändert bleiben. 

Um Abhilfe zu schaffen, müssen wir diese Glaubenssätze erkennen, den Ursprung der Glaubenssätze finden und dann auflösen. So kann der Satz „Mir gelingt nichts“, verändert werden in „Manchmal gelingt mir etwas gut“ und am besten mit Beispielen aus der Biografie belegt werden.

Es gibt hierfür eine Menge an Übungen aus der Verhaltenstherapie, wobei am schnellsten bifokal multisensorische Interventionstechniken wie PEP oder EMDR helfen. Für diese und die verhaltenstherapeutischen Interventionen gibt es gut ausgebildete Kolleginnen und Kollegen, die in einer Kurzintervention in nur 4-6 Stunden schnell helfen können.

Die Praxis, Selbstkritik oder destruktive Glaubenssätze zu überwinden, ist ein schrittweiser Prozess und erfordert Übung. Wahrscheinlich haben wir alle viele Jahrzehnte damit verbracht, diese Gedanken zu denken und es wird einige Zeit dauern, diese zu ändern. 

Glücklicherweise wird das, was wir üben, mit der Zeit einfacher. Denke also daran, sanft zu dir selbst zu sein, besonders in diesen herausfordernden Zeiten. Legt euch einfach mal hin, am besten auf die Akupressurmatte.

Viele neue Ansätze bedeuten oft, dass die Gedanken erstmal kreisen - vielleicht war etwas dabei, das für euch der nächste Schritt sein könnte? I Foto: Chris Abratzis

Viele neue Ansätze bedeuten oft, dass die Gedanken erstmal kreisen - vielleicht war etwas dabei, das für euch der nächste Schritt sein könnte? I Foto: Chris Abratzis

Wir danken Dipl. Psych. Klaus G. Lieg für das Interview und seine vielen Infos und Tipps rund um mentale Gesundheit und Akupressur. Mehr konkrete Akupressur-Übungen für Entspannung, Schmerzen und viele spezifische Beschwerden findest du in unserem Blog.

Wir wünschen dir eine erfüllte Reise auf deinem Weg in Richtung Flourishing und innerem wie äußerem Wohlbefinden. Wenn du dich zu den Themen die Klaus im Interview angesprochen hat austauschen und eigene Tipps geben oder Fragen stellen möchtest, hinterlasse uns gern einen Kommentar oder besuche uns auf Facebook.

Euer ShaktiMat Team 

Über die Autorin

Antje Wickboldt ist eine freie Autorin aus Berlin. Sie beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit den Selbstheilungskräften des Körpers und erklärt als Dozentin in interaktiven Vorträgen für Firmen und Ämter, wie mit Hilfe von Akupressur und Massage Verspannungen gelöst werden können.

Euer Shakti Mat Team 

  • VanderWeele, Tyler J.: On the promotion of human flourishing. In: PNAS 114, Nr. 31, S. 8151, 2017
  • http://www.beratung-coaching-koblenz.de/ (Einsicht am: 10.03.2022)
  • https://positivepsychology.com/flourishing/ (Einsicht am: 13.03.2022)
  • http://tek-training.de/ (Einsicht am 11.03.2022)