Akupressur: Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule oder HWS-Syndrom

Akupunkturmatte orange Spitzen - ShaktiMat

Die Diagnose Halswirbelsäulensyndrom ist gar nicht so einfach. Vielfach schleppen sich Patienten von einem Arzt zum anderen, nehmen starke Schmerzmittel, aber erreichen kaum eine Linderung ihrer Beschwerden. Es zieht im Nacken, das Drehen des Kopfes verursacht Schmerzen und manchmal strahlen diese bis in die Arme aus? Alles andere als angenehm. Die Halswirbel tragen den Kopf, das Zentrum unseres Nervensystems – dementsprechend schlimm ist es für Patienten, wenn dieser Körperteil streikt. Was für Alternativen gibt es zu Medikamenten und wie kann Akupressur dazu beitragen, dass der Kopf endlich wieder freidrehen kann. Wir erklären im Folgenden, was genau die Ursachen und Symptome einer HWS Blockade sind und welche Möglichkeiten zur Behandlung es gibt:

Akupressur bei HWS Syndrom? Fernöstliche Traditionsmedizin gegen Nacken- und Rückenschmerzen

Akupressur ist eine Form der Akupunktur und geht auf die Methoden der traditionellen chinesischen Medizin zurück. Die Behandlung beruht auf der Erkenntnis, dass Schmerzlinderung möglich ist, wenn sich bestimmte Energieblockaden im Körper lösen. Bei der Akupressur gelingt dies entweder mit Fingerdruck oder mit speziell angefertigten Akupressurmatten, die an die Nagelbretter von Fakiren oder Yogis aus Indien erinnern.
Nacken- und Schulterverspannungen können unterschiedlichste Ursachen haben, z.B. eine HWS Distorsion (Schleudertrauma) oder einen Bandscheibenvorfall.

Bei der Behandlung von HWS gehen wissenschaftliche Untersuchungen wie die Studie der Universität München 2016 und andere (Daegfa-Übersicht zur Studienlage bei Akupunktur) von einem positiven Effekt bei der Behandlung mit Akupunktur aus. Wie lässt sich dieser Zusammenhang erklären?

Sorgt für Entspannung. Den Nacken auf das ShaktiKissen legen.

Was genau ist das HWS Syndrom?

Die Halswirbelsäule besteht aus sieben Wirbeln (obere = 1 und 2, mittlere = 3, 4, 5, untere = 6 und 7). Diese stützen den Kopf und sind durch ihren Aufbau und ihre feine Mechanik anfällig für Verspannungen und Schmerzen. Alle Beschwerden rund um die Halswirbelsäule bezeichnet man als HWS Syndrom. Meist sind damit Bewegungseinschränkungen im Schulter- und Nackenbereich verbunden, manchmal ziehen die Schmerzen auch bis in die Arme.

Der Aufbau der Halswirbelsäule

Die sieben Halswirbel sind jeweils durch eine Bandscheibe getrennt. Sie funktioniert wie ein Stoßdämpfer und federt plötzliche Bewegungen ab. Als oberes Ende der Wirbelsäule muss die HWS wichtige Aufgaben übernehmen wie das Neigen und Drehen des Kopfes, aber auch Strecken und Beugen des oberen Rückenbereichs. Dabei werden die Wirbel natürlich von der Halsmuskulatur gehalten und unterstützt, welche diese umgibt.

Läuft etwas schief, kommt es beispielsweise zu einem HWS Bandscheibenvorfall oder bestimmte Muskelstränge rund um die Wirbel versteifen und bilden eine Blockade. Dies bezeichnen wir als HWS Syndrom oder Zervikalsyndrom.

Akutes oder chronisches HWS Syndrom

Mediziner unterscheiden das HWS-Syndrom nicht nur nach dem Ort ihres Erscheinens (1.-7. Wirbel), sondern auch nach der Länge der Beschwerden. Dauern diese bereits über drei Monate an, dann spricht man von einem chronischen HWS Syndrom. Die Betroffenen kennen das Krankheitsbild bereits und leiden oftmals an wiederkehrenden Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich.

Anders beim akuten Halswirbelsäulensyndrom: Es wird verursacht durch eine plötzliche Überbeanspruchung (1.-3. Woche: akut, 4-12. Woche: subakut). Typisch wären also Nackenschmerzen nach der Gartenarbeit oder eine Verletzung wie die HWS Distorison, das Schleudertrauma, welches bei einem Verkehrsunfall entsteht.

Die Symptome des Halswirbelsäulensyndrom

Die Beschwerden des HWS Syndroms sind unterschiedlich, je nachdem, an welchen Wirbeln sie sitzen und wodurch sie ausgelöst wurden. Hinzu kommen körperliche Abnutzungserscheinungen, die mit zunehmendem Alter immer mehr Einfluss auf den Verlauf des Beschwerdebilds haben.

Dennoch gibt es einige typische Symptome des HWS-Syndroms:

  • Versteifungen des Nackenbereichs
  • Ziehen und Brennen in der Nacken- und Schultermuskulatur
  • Eingeschränkte Beweglichkeit des Kopfes
  • Kopfschmerzen
  • Migräne-Attacken
  • Tinnitus
  • Schwindel
  • Sehstörungen
  • Übelkeit
  • Schmerzausstrahlen in die Schultern und Arme
  • Kribbeln oder Taubheitsgefühle in den Händen

Bleiben die Symptome unbehandelt oder werden falsch diagnostiziert, können sie zunehmen und chronisch werden. Daher sollten Betroffene rechtzeitig einen Arzt aufsuchen, auch, um neurologische Erkrankungen mit ähnlicher Symptomatik auszuschließen.

Ursachen und Dauer des HWS Syndroms

Nicht immer ist die Ursache für ein HWS-Syndrom so offensichtlich wie bei einem Unfall, der eine HWS Distorsion nach sich zieht.
Mögliche Auslöser des Halswirbelsäulen-Syndroms:

  • Stress und Bewegungsmangel
    Wer lange im Büro sitzt oder viel Zeit in einer einseitigen Körperhaltung verbringt, ist für das HWS Syndrom anfälliger als Menschen, die sich täglich bewegen. Es entstehen zunächst Verspannungen, die sich zu Verhärtungen der Nackenmuskulatur steigern. Rein psychische Ursachen wie großer Stress erschweren meist die Diagnose.
  • Verletzungen und Unfälle
    Die Schmerzen lassen sich durch plötzliche Fremdeinwirkung auf die Muskulatur und die Wirbel des Betroffenen erklären. Es liegt z.B. ein Schleudertrauma vor oder der Betroffene hat einen schweren Gegenstand ungünstig gehoben.
  • Altersbedingte Abnutzungen
    Besonders die Wirbel, Haltebänder und Bandscheiben bilden sich im Laufe unseres Lebens zurück, sie agieren weniger geschmeidig und bieten daher schlechteren Halt bei unerwarteten Bewegungen des Nackens oder Rückens. 
  • Gelenk-Blockaden
    Eine HWS Blockade schränkt die Beweglichkeit von einem Moment zum anderen ein. Die Schmerzen strahlen meist aus, der Betroffene fühlt sich wie bei einem Hexenschuss, nur liegt die Blockade höher an der Wirbelsäule.
  • Entzündungen
    Jeder Wirbel hat seine eigenen Wirbelbogen- oder auch Facettengelenke. Entzünden sich diese, kommt es zum Facetten-Syndrom. Manchmal sind Bakterien Auslöser dieses Krankheitsbildes, oft aber auch Überbeanspruchung, z.B. durch das Tragen schwerer Gegenstände.
  • Nebeneffekt von anderen Vorerkrankungen
    Wer an Osteoporose oder Rheuma leidet, der entwickelt nicht selten zusätzlich ein HWS Syndrom. Auch Patienten, die aufgrund von Tumoren oder Skoliosen behandelt werden, können an Beschwerden rund um die Halswirbelmuskulatur leiden. 

Die ShaktiMat Akupressurmatte fördert die Durchblutung und färbt den Rücken temporär rot.

Wie lange dauert das HWS-Syndrom?

Die Unterscheidung in akutes, subakutes und chronisches Halswirbelsäulensyndrom kennen wir bereits. Dementsprechend lautet die Antwort auf die Frage, wie lange die Beschwerden anhalten: Das kann leider ganz unterschiedlich sein. Wichtig ist, dass die Diagnose schnell gestellt wird und die Ursache für die Schmerzen gefunden wird. Ist dies der Fall, lässt sich womöglich ein chronischer Krankheitsverlauf verhindern. Hat das HWS Syndrom eine psychische Ursache kann diese vielleicht abgestellt werden, handelt es sich um eine Entzündung oder eine Blockade ist Geduld nötig. Ohne Behandlungen und Eigeninitiative, z.B. Akupressur durch eine ShakiMat (siehe unten), kommt es höchstwahrscheinlich zu einem schweren Verlauf.

Die Diagnose Halswirbelsäulensyndrom

Die Schwierigkeit einer Diagnose des HWS Syndroms liegt darin, dass viele uneinheitliche Symptome gleichzeitig auftreten. Wer unter Beschwerden im Nacken- und Schulterbereich leidet, der sollte einen Arzt aufsuchen. In der Praxis läuft die Diagnose wie folgt ab:

  • 1. Anamnese
    Der Arzt erfragt vom Patienten die Symptome und den Verlauf des Krankheitsbilds. Es lohnt sich, im Vornherein zu überlegen, wie man die eigenen Schmerzen am besten beschreiben kann und auch Ideen für mögliche andere Ursachen oder Sorgen mit dem Arzt zu teilen.
  • 2. Untersuchung
    Der Arzt überprüft durch eine körperliche Untersuchung des Patienten, wo die Schmerzpunkte liegen. Dabei sucht er nach Entzündungsreaktionen und Fehlstellungen und tastet den Betroffenen in den verspannten Regionen ab.
  • 3. MRT
    In Einzelfällen kann der Arzt eine Magnetresonanztomografie anordnen. Damit schließt er z.B. einen Bandscheibenvorfall als Grund für das HWS Syndrom oder eine andere akute Verletzung aus.
  • 4. Diagnose
    Akut oder chronisch? Steht die Ursache für das HWS Syndrom bereits fest? Je nach Krankheitsbild entscheidet der Arzt nach der Diagnose über die weitere…

Behandlung des Halswirbelsäulen-Syndroms

Längst glaubt niemand in der Medizin mehr an die dauerhafte Linderung von Rückenschmerzen allein durch medikamentöse Behandlung. Die Therapie eines HWS Syndroms erfolgt meist mit mehreren Ansätzen – sowohl unter aktivem Mitwirken des Patienten als auch mit passiven Therapieformen. Zum Erfolg führt erfahrungsgemäß die Kombination aus verschiedenen Behandlungsansätzen. Welche Methoden kommen hier zum Einsatz?

Medikamentöse Therapie

Schmerzmittel sind keine Lösung, aber sie können eine Brücke zu neuen Möglichkeiten bieten. Da Medikamente gegen Schmerzen den betroffenen Muskelbereich lockern und Entzündungen lindern, sind sie meist Erste Hilfe in der Not.

Jedoch gilt dies vor allem für akute HWS Syndrome, bei langwierigen Schmerzen ist eine Behandlung mit Medikamenten problematisch. Es können Nebenwirkungen auftreten und Abhängigkeiten entstehen, die den Patienten zusätzlich beeinträchtigen.

Physiotherapie

Bewegung ist eine wichtige Komponente im Heilungsprozess bei HWS Syndrom. Die Verspannungen rund um die Halsmuskulatur können durch Training des Oberkörpers verringert werden. Ein Physiotherapeut arbeitet daran, die natürlichen Zugkräfte der Muskeln zu nutzen und die Belastung einer bestimmten Stelle im Nerven- oder Muskulatur-Bereich zu entzerren. Bei einem HWS-Syndrom können z.B. Dehnübungen oder Übungen mit Faszienrollen sinnvolle Maßnahmen sein. Der Vorteil dieser Therapieform liegt darin, dass die Betroffenen die Übungen zuhause fortführen können und so selbst aktiv am Heilungsprozess beteiligt sind.

Pflanzenheilkunde

Eine gewisse Schmerzlinderung können auch rein pflanzliche Medikamente bringen. Diese Präparate basieren meist auf ätherischen Ölen, die zur Muskelentspannung und Entzündungshemmung beitragen können, z.B. Eukalyptus, Kiefern- oder Fichtennadeln. Die Tinkturen werden aus Pflanzenteilen wie Wurzeln, Rinde oder Blüte gewonnen, z.B. von Arnika, Schafgarbe oder Calendula.

Elektrotherapie und physikalische Therapie

Diese beiden Methoden können andere Behandlungen ergänzen. So wirkt bei vielen Patienten ein heißes Bad, ein Saunagang oder ein Schulter-Arm-Wickel schmerzlindernd. Selbstverständlich können auch Massagen positive Effekte zeigen, solange sie durch anerkannte Physiotherapeuten geleistet werden.


Die Elektrotherapie arbeitet mit Ultraschall, Rotlicht, aber auch Iontophorese oder NSM. Bei beiden letzteren kommt es zu einer Stimulation der Nerven mit elektronischen Impulsen.

Quaddeltherapie und MIT (minimal-invasive Injektionstherapie)

Bei diesen beiden handelt es sich um Therapieansätze für chronische Schmerzpatienten. Die Quaddeltherapie ist umstritten. Zur Muskelentspannung kommen hierbei geringe Mengen eines Betäubungsmittels zum Einsatz, das die Schmerzreize blockiert. Die MIT ist hauptsächlich für Patienten mit Lähmungserscheinungen geeignet. Eine Kombination aus injizierten Schmerzmitteln und äußeren Therapiemethoden ist das letzte Mittel vor einer drohenden Operation.


Operation

Die Operation unter Vollnarkose ist das, was Patienten mit HWS Syndrom vermeiden wollen. Sie kommt zum Einsatz, wenn sämtliche Therapiemittel versagt haben. Meist wird nach dreimonatiger Behandlung über einen solchen Schritt nachgedacht.



Früher näherte sich der Chirurg den Halswirbeln über einen Schnitt am Brustkorb, heute über den Hals des Patienten. HWS-OPs bergen zahlreiche Risiken und sollten daher nur im äußersten Notfall stattfinden, wenn z.B. der Ersatz einer Bandscheibe unvermeidbar ist.

Akupressur als Therapieansatz für das HWS Syndrom

Schmerzspezialisten weisen schon lange darauf hin, dass Akupressur zu Schmerzlinderungen führen kann. Die Muskeln entspannen sich durch Druck auf bestimmte Körperstellen, der Patient erfährt eine mögliche Linderung. Akupressur ist eine Form von Akupunktur und hat eine lange Tradition in der Medizingeschichte Asiens. Die Anwendung erfolgt entweder mit einer sanften Druckmassage durch einen Therapeuten oder durch externe Hilfsmittel wie eine Akupressurkissen oder eine Akupressurmatte

Die ShaktiMat und das ShaktiKissen bieten HWS Syndrom Geplagten eine gute Ergänzung zu den herkömmlichen Schmerztherapien. Normalerweise wenden Betroffene diese etwa 20 Minuten lang an: Sie rollen die Akupressurmatte zu einem Kissen ein und legen den Nacken darauf. Da die ShaktiMat die Durchblutung ähnlich wie ein indisches Nagelkissen fördert, erleben viele Betroffene die erste Begegnung als herausfordernd. Der Körper muss sich erst langsam an die Stacheln im Nacken- und Schulterbereich gewöhnen. Dies geschieht jedoch meistens innerhalb von 21 Tagen.

Die Wirkung der Akupressur beim HWS-Syndrom

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Bei der Anwendung setzt der Körper Endorphine frei und ein Wärmegefühl entsteht in der geplagten Schmerzregion. So berichten Patienten über das Nachlassen ihrer Kopf- und Migränebeschwerden sowie über eine sofortige Linderung der Verspannungen. Faszien und Muskeln lockern sich und der Heilungsprozess kann einsetzen. Die Akupressurmatte lässt sich auch für den gesamten Rücken- und Nackenbereich nutzen. Meist integrieren die Betroffenen die Anwendung in ihren Tagesablauf und machen z.B. ein allabendliches Ritual daraus, sich für einige ruhige Minuten auf der ShaktiMat zu entspannen.

Halswirbelsäulensyndrom: Multikausal entstanden, multimodal behandeln

Menschen, die unter Verspannungen rund um Halsmuskulatur und Halswirbel leiden, sind in ihrem Alltag stark eingeschränkt. Schmerzen haben immer auch psychische Auswirkungen, sie machen unleidlich und bewirken, dass Betroffene sich zurückziehen. Durch gezielte Therapiemethoden können die Patienten aus dem akuten Schmerz ausbrechen und verhindern, dass sich das HWS Syndrom zu einer chronischen Belastung auswächst.

Die Behandlung sollte je nach Einzelfall eine Kombination aus Physiotherapie, Medikamenten, schmerzstillenden Sondertherapien und Akupressur umfassen. Der Einzelne findet am besten selbst heraus, was ihm gut tut. Wenn die Diagnose schnell feststeht und die Therapie wirken kann, ist in den meisten Fällen keine Operation nötig. Dazu müssen aber eventuell Auslöser (wie Stress) abgestellt werden und neue Wege in Sachen Schmerzlinderung gegangen werden.

Über die Autorin

MARIA a.k.a. MASHA ist Autorin, Kolumnistin und Drehbuchautorin. Berlin liebt und genießt sie in vollen Zügen. Manchmal aber, überkommt sie dann doch das Fernweh und dann kommt sie auf verrückte Ideen, wie in Mexiko couch zu surfen oder alleine im Dschungel rumzuwandern. Why not? Wenn sie dann allen Müttern dieser Welt reichlich einen Herzinfarkt beschert hat, ist sie sonst ganz vernünftig schreibt für Neon, mit Vergnügen oder Refinery 29 oder arbeitet bei Filmproduktionen mit u.a für Constantin Film. Mit ihrem Freund zusammen hat sie ein Herzensprojekt realisiert und ein Deutsch/Englisches Online Magazin Literaa Poetry gegründet. Ganz nach dem Motto: Geschichten mit Herz und Tiefgang.

Quellen:

Dr. Gumpert, Nicolas: Akutes HWS-Syndrom, 2020 via https://www.dr-gumpert.de/html/akutes_hws_syndrom.html

Dr. Gumpert, Nicolas: Chronisches HWS-Syndrom, 2020 via https://www.dr-gumpert.de/html/chronisches_hws_syndrom.html

Dr. Gumpert, Nicolas: HWS-Syndrom, 2020 via https://www.dr-gumpert.de/html/hws_syndrom.html

Dr. Lemberger, Matthias: HWS-OP, 2020 via https://www.qualitaetskliniken.de/behandlungen/hws-op/

Dr. Köstler, Paul: Cervikalsyndrom HWS via http://www.drkoestler.at/cervikal-hws/

Dr. Sagstetter und Kollegen: Minimalinvasive Wirbelsäulenbehandlung via http://www.orthopaedie-landshut.de/behandlung-konservativ/minimalinvasive-wirbensaeulentherapie.html

Fleckenstein, J., Stör, J., Stör, W.: Die Studienlage zur Akupunkturwirkung bei Schmerzen
an Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, in „Wissenschaft für die Kitteltasche“, 2016
Ganepour, Bijan/ PD Dr. med. Kubosch, David-Christopher: HWS-Syndrom: Schmerzen in der Halswirbelsäule, via https://gelenk-klinik.de/wirbelsaeule/hws-syndrom-beschwerden-halswirbelsaeule.html

Liebscher-Bracht, Roland: Halswirbelsäulen Syndrom (HWS-Syndrom) — Was steckt wirklich hinter der Verlegenheitsdiagnose? via https://www.liebscher-bracht.com/schmerzlexikon/hws-syndrome/

Stollberg, Carolin: Das HWS-Syndrom: Symptome, Ursachen und Behandlung, 2019 via https://www.ratgeber-nerven.de/rueckenschmerzen/haeufige-arten/hws-syndrom/

Wu, Lilli: Akupunktur in der Behandlung von HWS-Syndrom, Ein multimethodischer Ansatz für einen interkulturellen Vergleich zwischen China, Deutschland und Argentinien, Medizinische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, 2016

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