SPORT & FITNESS

Shakti-Mat-Benutzer (v.l.n.r.): Sophie Mackenzie (Weltmeisterin im Leichtgewichts-Doppelzweier Rudern), Gillies Kaka (Neuseeländischer Rugby-Spieler, Goldmedaillen-Gewinner bei den Commonwealth-Spielen), Megan Craig (Squash-Spielerin, Neuseeland).

 

"Von meiner Shakti Mat kann ich gar nicht genug schwärmen. Bei meinen Reisen für die World Series habe ich sie immer vor den Spielen und abends zum Entspannen benutzt. Dann musste ich die Matte meiner Oma abgeben, weil sie so gerne darauf steht. Jetzt benutze ich die Shakti Mat ‚Advanced’."
– Gillies Kaka, NZ Rugby 7's

WAS DU WISSEN MUSST

Die Shakti Mat kann Dich auf zwei Arten bei der Verbesserung Deiner sportlichen Performance unterstützen. Eine kurze Anwendung vor dem Training kann Dein Nervensystem stimulieren. Eine längere Anwendung kann dank der Endorphinausschüttung und verbesserten Durchblutung Schmerzen und Entzündungen lindern. Dies wiederum verkürzt dann nach etwaigen Verletzungen nicht nur den Regenerationsprozess, sondern verbessert auch Deine Ausdauer und hilft, zukünftige Verletzungen zu verhindern. Die Anwendung am sogenannten Weichgewebe verbessert die allgemeine Durchblutung, spült Giftstoffe aus dem Körper, entspannt die Muskeln und verbessert die Gelenkschmiere und -beweglichkeit.

2 SCHRITTE ZU EINER LEISTUNGSVERBESSERUNG 

Wenn Du Dich für das Training einer bestimmten Muskelgruppe entschieden hast, kannst Du die Shakti Mat bei dieser Muskelgruppe sowohl zum Aufbau bzw. zur Stimulation als auch bei einer Ruhepause einsetzen.

2-3 Minuten vor dem Training zur Anregung und Stimulation

  • Intensive Stimulation des Nervensystems zur Stärkung der Muskelkraft
  • Die stärkere Durchblutung versorgt die Muskeln besser und mit mehr Sauerstoff.
  • Die Aktivierung des sympathischen Nervensystems („Kampf oder Flucht“)

20 Minuten oder länger nach dem Training zur Entspannung

  • Akupressur entspannt die Muskeln und fördert die Durchblutung, was wiederum den Regenerationsprozess der Muskeln beschleunigt.
  • Akupressur aktiviert, verbessert und beschleunigt die natürlichen Heilkräfte des Körpers.
  • Stimulation des parasympathischen Nervensystems („Ruhen und Verdauen“)

WIE KANN ICH DIES IN MEIN TRAINING EINBAUEN?

FÜSSE

Gut für:

  • Sportarten, die eine gute Balance erfordern (Skifahren, Snowboarden, Wakeboarden, Surfen, Inlineskaten)
  • Balanceübungen wie Squats (Kniebeugen) oder Lunges (Ausfallschritte)
  • Laufen und Boxen

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    Beine

     Gut für:
  • Laufen
  • Fahrradfahren
  • Rudern
  • Fußball
  • Beinübungen wie Squats (Kniebeugen), Lunges (Ausfallschritte) und Deadlifts (Kreuzheben)
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    OBERER R ÜCKEN UND SCHULTERN

    Gut für:

  • Kontaktsportarten wie z.B. Rugby
  • Rudern
  • Übungen für die obere Rückenpartie wie Schulterdrücken, Klimmzüge oder Deadlifts (Kreuzheben)
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    BAUCH

    Gut für:

  • Entspannungspausen bei intensivem Bauchmuskeltraining
  • Übungen für die Körpermitte

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    UNTERER RÜCKEN

    Gut für:

  • Übungen des unteren Rückens wie Hyperextension (Rückenstrecken) oder Deadlifts (Kreuzheben)
  • Rudern
  • Erholung und Entspannung für den Rücken nach allen Sport- und Yogaarten

  • BRUST

     
    Gut für:
  • Alle Brustübungen (Liegestütze, Bankdrücken, Hantelbankdrücken)
  • Kontaktsportarten wie Fußball oder Rugby