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Das Wall Street Journal hat sich ebenfalls mit dem Thema Akupressurmatten beschäftigt:

„... „Forschungen zu Nagelmatten sind noch in einem frühen Stadium“, sagen Wissenschaftler. Eine von „Shakti“ in Auftrag gegebene Studie, die dieses Jahr im „Journal of Alternative and Complementary Medicine“ veröffentlicht wurde, hat den Puls, die Körpertemperatur und andere physische Reaktionen auf die Nagelmatte von 32 gesunden Freiwilligen während drei 20-Minuten-Anwendungen gemessen – im Vergleich zu ebensolchen Reaktionen auf ein weiches Bett.

Die Rückentemperatur war auf der Nagelmatte höher als auf dem weichen Bett – was auf eine erhöhte Durchblutung hinweist“, so Studien-Koautor Erik Olsson, der die Studie in einer schwedischen Reha-Klinik durchführte und jetzt Forscher an der Universität Uppsala ist. „Der Puls verlangsamte sich und zeigte sich auf der Shakti-Matte schwankender – ein Hinweis darauf, dass der Parasympathikus, der für Entspannung verantwortlich ist, aktiviert wurde“, fügt Olsson hinzu. Da alle Probanden gesund waren, habe die Studie keine Messungen hinsichtlich etwaiger Nutzen für die Gesundheit vorgenommen. Dr. Olsson sagte, dass weitere Studien notwendig seien, um zu bestimmen, ob Endorphine produziert würden.

Die Londoner Neurophysiologin Nerina Ramlakhan sagt, sie empfehle die Shakti Mat Patienten, die an Schlaflosigkeit leiden. „Sie hilft dem Körper, sehr schnell in einen Ruhezustand zu gelangen“, so Dr. Ramlakhan, die in einer psychiatrischen Klinik Patienten mit Schlafproblemen behandelt und in keiner Beziehung zu „Shakti“ steht. Sie empfiehlt, sich nachmittags auf der Matte für 10 bis 20 Minuten zu entspannen oder sich sogar zunächst mit ihr abends ins Bett zu legen. ...“

The Wall Street Journal, 5 April 2011